Bild vergrößernDer Bundesbürger verbraucht laut Statistik durchschnittlich 132 Liter kostbares Trinkwasser pro Tag.

Doch für rund 50% der Anwendungen ist die Qualität von Trinkwasser nicht zwingend erforderlich, so dass Regenwasser als Substitut herangezogen werden kann.
Bei sachgemäßer Installation einer hochwertigen Regenwassernutzungsanlage bestehen keine hygienischen Bedenken gegen den Einsatz von Regenwasser in der Haustechnik.

Vorteile:

bessere Waschwirkung, wodurch sich bis zu 50% des Waschmittels einsparen lassen
kein Verkalken der Waschmaschine
kein Urinstein im WC
zentrale Rückhaltebecken für das Regenwasser können kleiner dimensioniert werden
Kompensation von Abflussspitzen im Kanalnetz bei starken Regenereignissen